Wenn man von Dänemark spricht, meint man normalerweise Jütland, Seeland, Fünen und die vielen Inseln überall in dänischen Gewässern. Doch die Färöer im Nordatlantik und Grönland, ein Teil des nordamerikanischen Kontinents, gehören auch zu Dänemark, haben aber autonome Selbstverwaltung.
Kulturell und sprachlich gesehen unterscheiden sich die nördlichen und südlichen Teile des Königsreichs stark von einander.
Die Färöer
Die Färöer bestehen aus 18 Inseln, die durch schmale Sunde und Fjorde getrennt sind. Die Inseln liegen im Nordatlantik, fast gleich weit entfernt von Norwegen, Island und Schottland. Die Hauptstadt ist Tórshavn, die Gesamtfläche der Inseln beträgt 1399 km².
Lesen Sie mehr über den Färöern (auf Englisch)
Grönland
Grönland ist ein Teil des nordamerikanischen Kontinents. Es ist die grösste Insel der Welt mit einer Gesamtfläche von 2,2 Millionen km², aber nur ca. 410.100 km² sind eisfrei. Der nördlichste Punkt der Insel, Kap Morris Jesup, ist nur 740 km vom Nordpol entfernt.
Lesen Sie mehr über Grönland (auf Englisch)